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30 Jahre FW

Jubiläumsfeier der FW Kemnath

Mit einer würdigen Feierstunde begingen die Freien Wähler und die Freie Wählergemeinschaft Kemnath (FW) ihr 30-jähriges Gründungsjubiläum. Persönlichkeiten aus Stadt, Landkreis, den Nachbarverbänden und der Landesgruppierung sowie das neue Foyer der Mehrzweckhalle bildeten den festlichen äußeren Rahmen der wohl gelungenen Jubiläumsfeier.

Begrüßt wurden die Gäste von Mitgliedern des engagierten Ortsverbandes am Freitagabend mit einem Glas Sekt und einem Kemnather Busserl, einer großen Nougatpraline des Hauses Lehner.

Den offiziellen Teil des Festabends eröffnete und begleitete musikalisch das Bläserquintett unter Leitung von Sepp Teufel. 1. Vorsitzender Ely Eibisch freute sich über den guten Besuch der Jubiläumsfeier und begrüßte die Mitglieder und Ehrengäste. Sein besonderer Gruß galt 1. Bürgermeister Werner Nickl, dem Kreisvorsitzenden der Freien Wähler, Stadt- und Kreisrat sowie Landratskandidaten Wolfgang Lippert, der mit Marion Helbig und Festredner Hubert Aiwanger komplett erschienenen Führungsspitze der Freien Wähler Bayern, stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Hans Gerngroß, allen FW-Kreis- und Stadträten, dem 1. Vorsitzenden der FW Neustadt/Waldnaab Manfred Plößner, den Abordnungen der FW-Nachbarverbände sowie FW-Urgestein Georg Lippert aus Fichtelberg.

Eingangs blickte Eibisch auf die Entwicklungsgeschichte der FW zurück. Die FW legen nach seinen Worten nicht nur großen Wert auf politische sondern auch auf gesellschaftliche Akzente. Bürgergespräche verteilt auf`s gesamte Gebiet und die öffentlichen monatlichen Vorbesprechungen zur Stadtratssitzungen bringen Transparenz und laden die Bürger zum Mitgestalten ein. Man bietet gesellige und lehrreiche Veranstaltungen wie das Ausbuttern, oder den Besuch der Kontinentalen Tiefbohrung, Gartenfeste und Weinabende an und beteiligt sich am Ferienprogramm der Stadt. Wichtig ist vor allem auch, dass sich mit den Freien Wählerinnen Aktiv auch Frauen im Kemnather Land aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen.

 

„Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Einladung an mich ergangen ist. Dies zeugt vom guten Miteinander im Stadtrat. Es geht nie um die Person sondern immer um die Sache“, erklärte 1. Bürgermeister Werner Nickl in seinem Grußwort. Er bestätigte der FW Kemnath aktive politische Arbeit zum Wohl der Stadt und gratulierte dem Ortsverband zum 30-jährigen Jubiläum mit einer Spende. Er scherzte abschließend und bat diese nicht für den Kommunalwahlkampf zu verwenden.

 

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Hans Gerngroß gratulierte dem Ortsverband zum Gründungsjubiläum. Er betonte, dass für die Freien Wähler seriöse Politik oberste Prämisse ist und man eine echte Alternative zu den etablierten Parteien ist. „Wir wollen wie hier in Kemnath auch auf Landesebene mit dem Einzug in den Landtag nicht nur vollstrecken sondern mitgestalten“, waren seine Worte.

 

Der Jubiläumsfeier schloss sich die Ehrung verdienter Mitglieder, eine Rede des FW-Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger und eine gemütliche Runde mit kalten Buffet an.

 

Chronik

Gegründet wurde der FW-Ortsverband 1977 ein Jahr vor den Kommunalwahlen. Auf Anhieb erhielt  man drei von insgesamt 20 Stadtratsmandaten. 1984 teilte man sich in die FW Kemnath und die Freie Wählergemeinschaft, die in den Ortschaften vertreten ist, auf. Von 1984 bis 1996 konnte von den beiden FW-Gruppierungen vier Stadträte gestellt werden. Mitgliederwachstum und engagierte Arbeit zum Wohl der Stadt wurde durch die Wähler bei der Kommunalwahl 1996 bis heute mit sechs Sitzen honoriert. „An der Entwicklung der stetig steigenden Stadtratsmandate wird deutlich, dass unsere Bürger die Freien Wähler nicht nur wahrnehmen, sondern auch zur Vertretung ihrer Interessen im Stadtrat haben wollen“, erklärte Eibisch.

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Ehrungen für 30 Jahre FW Kemnath

 

(ak) Eine Reihe von Ehrungen standen auf dem Programm der Feier zum 30-jährigen Gründungsjubiläum der Freien Wähler und der Freien Wählergemeinschaft. Insgesamt sechs Mitglieder wurden für ihre Treue mit der goldenen Ehrennadel des Landesverbandes ausgezeichnet.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger betonte, das der Ortsverband von unten aus gewachsen ist. „Die zu Ehrenden sind typische Freie Wähler. Es sind keine Parteisoldaten; sie arbeiten und gestalten mit, bringen sich in die Gesellschaft ein und sind im Ehrenamt in Vereinen aktiv“, erklärte Aiwanger. Die Laudatio hielt 1. Vorsitzender Ely Eibisch, die Auszeichnungen wurden vom FW-Landesverbandsvorsitzenden Hubert Aiwanger zusammen mit  Kreisvorsitzenden und FW-Landratskandidaten Wolfgang Lippert vorgenommen. Alle sechs Geehrten sind seit 30 Jahren aktive Mitglieder im Ortsverband. Christian Baumann war von 1978 bis 2001 FW-Ortsvorsitzender, ist seit 1994 FW-Fraktionssprecher im Kreistag, seit 1978 Stadtrat und jetzt Fraktionssprecher im Kommunalgremium. Johannes Meister ist seit 1984 Stadt- und seit 1996 Kreisrat und war 1996 Bürgermeisterkandidat.  Josef Ponnath war von 1990 bis 2002 Stadtrat. , Wolfgang Veigl aus Haunritz ist seit 1996 Stadt- und seit 2002 Kreisrat.  Hermann Schraml aus Godas ist aktives Vorstandsmitglied und pflegt die Homepage. Weit über die Grenzen seines Heimatortes Godas ist Ludwig Wegmann bekannt und arbeitet seit 30 Jahren in der Vorstandschaft aktiv mit. Sie wurden mit der goldenen Ehrennadel des Landesverbandes ausgezeichnet. Die Ehegattinnen erhielten einen Blumenstrauß als Dankeschön für ihr Verständnis und Unterstützung.

 

„30 Jahre Freie Wähler Kemnath zeugen von kontinuierlicher Arbeit, politischem Mitgestalten und erarbeitetes Vertrauen der Bürger“, erklärte FW-Kreisvorsitzender und Landratskandidat Wolfgang Lippert in seinem Grußwort, der auch die Glückwünsche von Landrat Karl Haberkorn dem Ortsverband und den Jubilaren überbrachte. Er wies auf eine von Stadt- und Kreisrat Johannes Meister zusammengestellte Stellwand hin, die die Geschichte und Erfolge der FW Kemnath dokumentieren. „Unsere Entwicklung in den letzten 30 Jahren ist ein Spiegelbild geradliniger, durchschaubarer Politik, in der die Bürger ernst genommen werden, Probleme, Aufgaben und Entscheidungen kritisch hinterfragt werden“, erklärte Lippert. Zu seiner Kandidatur um das Amt des Landrats erläuterte er, das er das Erbe von Landrat Karl Haberkorn antreten will, um dessen erfolgreiche Politik weiterzuführen. Hier zählt weniger die Zugehörigkeit zur Partei und Parteiengeplänkel sondern die eigene Meinung zu vertreten und der Erhalt der Pluralität im Landkreis. Er sei bereit zum Wohl der Bürger Verantwortung zu übernehmen.

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Bilder aus der Anfangszeit

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Festredner

H. Eibisch
H. Lippert
H. Nickel
H. Aiwanger

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Geehrte , Festredner u. Ehrengäste

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Gäste